CDU Gemeindeverband Iffezheim
 



Presse
30.12.2009, 18:28 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU Iffezheim: Schwanz soll nicht mit Hund wackeln
Oettinger warnt Carstensen vor Erpressung


(oe) In einem am Montag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheinenden Interview hat unser scheidender Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) Stellung zum Steuerstreit in der Union genommen.

Bitte lesen Sie aber auch die Aktualisierung am Ende des Beitrags!





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Günther Oettinger erwartet eine Einigung im Steuerstreit zwischen Bund und Ländern. In der FAZ sagt er : „Der Bundesrat wird zu den Maßnahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes stehen“. Die Sorgen der Länder halte er zwar für „nachvollziehbar“, sie „eignen sich aber nicht zur Erpressung“, warnte Oettinger Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen (CDU). Oettinger sagte: „Acht Milliarden Euro Mindereinnahmen bedeuten runtergebrochen für Schleswig-Holstein etwa 70 Millionen Euro. Das muss auch für ein armes Land vertretbar sein, wenn es den Start der eigenen Bundesregierung nicht gefährden will.“

In dem Interview äußert sich Günther Oettinger auch über seine neuen Aufgaben in Brüssel als EU-Kommissar für Energie.
Das vollständige Interview mit Günther Oettinger lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Montag, dem 30. November.

CDU-Iffezheim.de meint ergänzend: "Recht so, Herr Ministerpräsident! Wo kämen wir auch hin, wenn immer nur der Schwanz mit dem Hund wackeln will!"

Aktualiserung:

Wie sich die Dackel-Schwanzwackelei zwischenzeitlich leider doch durgesetzt hat, haben wir ja alle mitgekriegt! 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstennsen hat sich Küsschen rechts und Küsschen links bei der Kanzlerin bedeutungsvoll ins Fernsehlicht nach vorne gebracht und Steuerprivilegien für die Zwerge im Bund durchgesetzt.. Diese lahrelangen "Nehmerländer" im Bundesfinanzausgleich kriegen halt wieder mehr von den "Geberländern" so wie Baden-Württember schon immer eins war und geblieben ist.

Nicht zu beneiden, weil dumm gelaufen für unseren Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble aus Gengenbach: Herr Schäuble aus unserem Nachbahrwahlkreis muß eine katastrophale Finanzlage meistern.

Dagegen muß der 62 Jahre alte verwitwete Ministerpräsident aus dem bedeutungslosen Bundesland Schleswig-Holstein bloß seine Hochzeitsfeier am Silvesterabend mit der 25 Jahre jüngeren Freundin finanzieren! Nichts gegen das Lebensglück eines vitalen Witwers. Wir gönnen jedem, daß er auch nach persönlichen Schickssalsschlägen wieder glücklich sein darf. Was aber macht diese Machtmenschen für weitaus jüngere Frauen eigentlich so begehrenswert? (siehe Münterfering oder unseren hochverehrten Kanzler der Einheit, Helmut Kohl, deren Auserwählten sind nämlich noch jünger!).




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